Jede Woche derselbe Handgriff
Rechnungen, Ablage, Nachfassen, Sortieren. Nicht schwierig, aber zahlreich und jedes Mal identisch. Diese Sorte Arbeit lässt sich fast immer abgeben.
Wir nehmen wiederkehrende Abläufe von Hand weg und setzen KI dort ein, wo sie Tempo und Qualität spürbar verbessert. Wo eine einfache Regel reicht, bleibt es dabei.
Die Aufgaben heissen in jedem Betrieb anders. Das Muster dahinter ist fast immer eines von diesen dreien.
Rechnungen, Ablage, Nachfassen, Sortieren. Nicht schwierig, aber zahlreich und jedes Mal identisch. Diese Sorte Arbeit lässt sich fast immer abgeben.
Die Anfrage aus dem Formular ins CRM, die Zahlen aus dem Shop in die Tabelle. Jede Übertragung von Hand ist eine Stelle, an der etwas schiefgeht.
Niemand vermisst sie, solange sie liegen bleibt. Und wenn sie dringend wird, wirft sie den ganzen Tag um. Was von selbst läuft, bleibt nie liegen.
Nehmen Sie den Ablauf, der Ihnen gerade eingefallen ist, und schieben Sie die drei Regler auf Ihre Werte.
12Stunden im Jahr
36Stunden in drei Jahren
4,5Arbeitstage zu acht Stunden
Einmal eingerichtet, läuft der Ablauf weiter, auch an Tagen, an denen niemand daran denkt.
Ohne Automation
Mit Automation
Von der ersten Anfrage bis zur Automation, die im Tagesgeschäft mitläuft, arbeiten wir nach einem festen Vorgehen: klare Verantwortlichkeiten, dokumentierte Ergebnisse und nachvollziehbare Entscheidungen in jeder Phase.
Sie schildern Vorhaben und Engpass in wenigen Sätzen, wir melden uns innerhalb eines Werktags.
Ein gezielter Fragebogen erfasst Abläufe, Systeme, Mengen und Zeitaufwand.
30 Minuten, kostenlos: ehrliche Einschätzung, welche Abläufe sich lohnen.
Umfang, Reihenfolge und Aufwand stehen fest, inklusive verbindlichem Angebot.
Wir bauen den ersten Ablauf, fahren ihn mit echten Daten durch, dann folgt der nächste.
Das fertige Projekt geht in Ihren Betrieb über, wir bleiben als Ansprechpartner dabei.
Die Abläufe laufen auf einer selbst betriebenen Plattform, nicht in einem Mietbaukasten. Damit entscheidet kein Anbieter mit, was Ihre Automation darf, und die Rechnung wächst nicht mit jedem Durchlauf.
n8n ist die Plattform, auf der wir die Abläufe bauen. Ein Ablauf besteht dort aus Bausteinen: einer startet ihn, die nächsten holen Daten, treffen eine Entscheidung und schreiben das Ergebnis zurück. Für die gängigen Programme gibt es fertige Bausteine, alles Übrige wird über die Schnittstelle des Programms angebunden.
Wo Sprache, Bilder oder unsortierte Dokumente im Spiel sind, kommt ein Sprachmodell dazu, je nach Aufgabe von Anthropic, OpenAI oder Google. Es übernimmt genau den Schritt, für den es gebraucht wird, nicht den ganzen Ablauf.
Ein Projekt aus der eigenen Firma, mit Ausgangslage, Umsetzung und konkretem Nutzen.
Für Limit Music KLG haben wir die wiederkehrende Verwaltung automatisiert, von der Rechnungsstellung bis zu den kleinen Handgriffen dazwischen. Die Zeit, die vorher dort gebunden war, steht heute für die eigentliche Arbeit zur Verfügung.
Rechnungen schreiben, ablegen, nachfassen, sortieren: jede Woche ging derselbe Block Zeit für Arbeit drauf, die das Geschäft keinen Schritt weiterbringt. Die Aufgaben waren nicht schwierig, sondern zahlreich und jedes Mal identisch. Genau die Sorte Arbeit, die liegen bleibt, bis sie dringend wird, und dann alles andere verdrängt.
Die Abläufe laufen über eine selbst betriebene Automationsplattform: Rechnungsstellung, Ablage und die kleinen Schritte dazwischen werden ausgelöst, ohne dass jemand daran denken muss. Eingegriffen wird nur noch im Ausnahmefall, und der meldet sich von selbst.
Alles, was regelmässig gleich abläuft und einen klaren Auslöser hat: eine eingehende Anfrage, ein Datum, ein neuer Auftrag, eine bezahlte Rechnung. Je gleichförmiger die Aufgabe, desto einfacher der Ablauf.
Nicht automatisieren lassen sich Entscheidungen, die jedes Mal anders begründet werden. Die bleiben bei Ihnen, und das ist richtig so.
Nein, und das ist auch nicht das Ziel. Was verschwindet, ist die Arbeit zwischen der Arbeit: abtippen, nachtragen, erinnern, ablegen. Also genau der Teil, den ohnehin niemand gerne macht.
Ihre Leute machen danach mehr von dem, wofür Sie sie eingestellt haben.
Nur dort, wo ein Sprachmodell gebraucht wird, und nur das, was dieser eine Schritt braucht. Läuft ein Ablauf über Regeln, ist überhaupt kein Modell beteiligt.
Welche Daten das in Ihrem Fall sind, halten wir in der Roadmap fest, bevor gebaut wird. Wenn bestimmte Inhalte grundsätzlich nicht an ein Modell gehen sollen, sagen Sie es, dann wird der Ablauf anders gebaut.
Das hängt am Ablauf, und wir sagen es Ihnen nach dem Audit statt vorher. Ein einzelner, klar umrissener Ablauf ist meist schnell gebaut, eine Verbindung zwischen mehreren Systemen braucht länger.
Wir fangen bewusst mit einem Ablauf an und nicht mit fünf. Sie sehen dann an einem echten Beispiel, was die Sache für Sie bringt, bevor Sie über mehr entscheiden.
Eine halbe Stunde, um den Ablauf einmal gemeinsam durchzusprechen, und die Zugänge zu den Programmen, die daran beteiligt sind.
Die Zugänge sind meist der Teil, der am längsten dauert, weil oft jemand anderes im Haus sie freigeben muss. Je früher das angestossen ist, desto schneller steht der Ablauf.
Es gibt keinen festen Preis, weil es keinen festen Aufwand gibt. Ein einzelner Ablauf ist etwas anderes als mehrere Systeme, die miteinander reden sollen.
Der Weg ist deshalb immer derselbe: erst das kostenlose Gespräch, dann wissen wir, worum es geht, und dann bekommen Sie ein verbindliches Angebot. Vorher wäre jede Zahl geraten, und geraten hilft Ihnen nicht.
Dann wird er angepasst. Ein Ablauf bildet Ihre Arbeitsweise ab, und die ändert sich, das ist normal und kein Fehler.
Eine kleine Änderung ist schnell gemacht, ein Umbau ist ein eigener kleiner Auftrag. Was davon zutrifft, sagen wir Ihnen vorher und nicht hinterher.
Auf einer selbst betriebenen Plattform, nicht in einem Mietbaukasten. Der Ablauf bleibt Ihrer: er lässt sich jederzeit ausleiten und mitnehmen, auch wenn Sie irgendwann ohne uns weitermachen.
Das ist der Unterschied zu einem Baukasten, den Sie monatlich bezahlen müssen, damit Ihr Betrieb weiterläuft. Wie wir mit Ihren Daten umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.
Dann merkt es der Ablauf selbst. Ist ein Dienst kurz nicht erreichbar, versucht er es mehrfach erneut, denn das ist kein Fehler, sondern Betrieb. Klemmt es endgültig, geht eine Meldung an uns, mit Zeitpunkt, Stelle und Grund.
Der wichtigere Teil ist das, was dabei nicht passiert: Ein Ablauf darf nicht melden, es habe geklappt, wenn es nicht geklappt hat. Genau daran scheitern viele Automationen, und zwar unbemerkt über Wochen. Bei uns fällt ein solcher Fall auf, bevor Sie ihn merken.
Lassen Sie uns herausfinden, welcher Ablauf bei Ihnen heute am meisten Zeit bindet und ob er sich automatisieren lässt. Über das Formular geben Sie uns die wichtigsten Eckpunkte, im Anschluss melden wir uns persönlich mit einer ersten Einschätzung.